Mit dem Förderverein im Westmünsterland

Besuche im Schloss Anholt und im Textilwerk Bocholt




Zu einer Fahrt ins westliche Münsterland hatte der Förderverein Baumberger-Sandstein-Museum am vergangenen Samstag eingeladen. Die Fahrt führte zuerst zum Wasserschloss Anholt der Fürsten von Salm-Salm.
 



In einer aufschlussreichen Führung lernten die Besucher die wechselvolle Geschichte von der alten Wehrburg über die herrschaftliche Residenz bis zur fast vollständigen Zerstörung im letzten Krieg und zum Wiederaufbau kennen. Der Weg im Schloss führte sie von den Repräsentationsräumen bis zur Schlossküche, die alle noch heute genutzt werden.



Vom Schloss ging es dann in den prachtvoll restaurierten Barockgarten, wo die Havixbecker Gäste bei schönem Spätsommerwetter die Skulpturen aus Baumberger Sandstein bewundern konnten, die Johann Wilhelm Gröninger in seiner Billerbecker Werkstatt fertigte.




Nach einer mittäglichen Unterbrechung führte die Fahrt weiter zum Textilwerk Bocholt, einem Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.
 




Die dortige Führerin erläuterte den Besuchern eindrucksvoll den Weg vom Flachs zum gewebten Stoff. Dabei konnte sie ihre Ausführungen immer wieder durch praktische Vorführungen an historischen Maschinen deutlich machen.




Im Anschluss konnten Interessierte noch einen Gang zur neu zum Museum gekommenen Spinnerei machen, in der neben einer Sonderausstellung über die Entwicklung der Damenstrümpfe eine Ausstellung über die Nottulner Strumpf- und Strickereifabrik Rhode gezeigt wurde.




Reich an neuen Eindrücken kehrten die Teilnehmer am Abend in das heimatliche Havixbeck zurück.
 
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